Team Fanta 4

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Team Fanta 4 besteht aus den vier Studierenden der Hochschule Luzern Technik & Architektur Yves, Patrik, Julian und Dominik.

Team Logo

Durch die Kombination von drei Studenten aus dem Bereich Maschinentechnik und einen Medizinaltechnik Student entsteht ein guter Mix von verschiedenem Wissen. Wir alle sind motiviert und freuen uns auf die neuen Herausforderungen des Tüfftelns und etwas Selbst zu entwickeln.

Einleitung ganze teil vo de einleitung mömer no mal selber mache

MedTech DIY

Am Anfang gab es eine interessante Präsentation über die MedTech-DIY Blockwoche an sich und zusätzlich gab es eine Einführung über Hakteria und Fablab. Das Modul verbindet Anwendungen der Medizintechnik mit Do It Yourself (DIY) Ansätzen. Viel Freiheit zum Experimentieren und Ausprobieren. Arbeiten und Lernen in Skill-Share Sessions. Studierende entscheiden selbst an welchen kreativen Projekten sie in Teams arbeiten wollen. Dadurch wird das tiefere Verständnis von Medizintechnischen Geräten durch einen interdisziplinären und selbstgesteuerten Zugang gefördert. Einführung ins FabLab, Lasercutter, 3D Druck und Elektronik. Basierend auf verschiedenen elektrophysiologischen Messmodulen (EMG, EKG, EOG, EEG) entwickeln die Studierenden im Team innovative Produktideen. Erste Prototypen werden mit den Mitteln der Digitalen Fabrikation hergestellt und getestet. (Modulbeschrieb HSLU, 2019)

Arbeitsplatz FabLab

Ein FabLab Hight-Tech-Werkstatt die öffentlich zugänglich ist. Das FabLab bietet neben Maschinen und Geräten (3D-Ducker, Laser-Cutter, CNC-Maschinen usw) auch Wissen und Erfahrung im Bereich innovative und Nachhaltige Produktion. Es sollte als Möglichkeit dienen Prototypen herzustellen aber keine Serie-arbeiten. FabLabs entstehen überall auf der Welt.Im weltweiten Netzwerk tauscht man sich über Kontinente hinweg aus und teilt so Erfahrungen, Fragen und Ideen mit anderen Spezialisten aus.

Quelle: -FabLab Luzern

Nach der Lehrreichen Einführung wurden die Gruppen Eingeteilt man statte sich einen Arbeitsplatz aus und state sich mit diversen Werkzeugen für die ganze Woche aus. Es wurden diverse Bausätze von BACKYARD BRAINS zur Verfügung gesellt um sich mit den Experimente vertraut zu machen und sein Wissen zu erweitern.

Tag 1: Muscle Spiker Shield & Lichtsensor

Experiment 1 Muscle Spiker Shield Löten

Led

Als erstes löteten wir das vorgegebene Modul (MUSCLE SPIKERSHIELD DIY) gemäss Anleitung zusammen. Dabei konnten wir von dem Löt-Crashkurs von Yves als gelernter Elektroniker profitieren. Er erklärte uns, wie man am besten die verschiedenen Elektrobauteile an der Leiterplatte befestigt und verlötet. Mit diesem Modul misst man die Differenz der Muskelströme und mittels Arduino kann dieses Signal weiterverarbeitet werden. Im ersten Schritt wurden die Signale in dem Serial Plotter dargestellt und analysiert. Dadurch wurde ersichtlich, wenn man die Muskeln anspannt, dass sich das Ausgangssignal erhöht. Durch dieses Signal haben wir die Helligkeit des LED-Rings angesteuert.


Platine Löten

Löten der Shield

komplette Platine

Experiment 2 Lichtsensor Löten

Der Lichtsensor wurde wie auf dem untenstehendem Bild verdrahtet. Durch den Lichteinfall verändert sich der Widerstand des Lichtsensors. Dabei entsteht ein Spannungsteiler. Ein Abgriff zwischen den beiden Widerständen wird auf einen Analogen Input des Arduino geführt. Die Spannung wird gemessen. Anhand des Lichteinfalls wird ein Servomotor angesteuert. Von ganz dunkel zu ganz Hell dreht sich der Servomotor um 180 Grad. Der Servomotor wurde träger gemacht, indem ein Durschnitt von den Werten genommen wurde. Dies wäre eine Möglichkeit um die Klappen der Iris zu steuern. Die Iris soll sich zusammenziehen, wenn viel Licht auf den Sensor trifft.

Platine Löten


komplette Platine


Tag 2: Experimentieren & Skill Share Session

Experiment 3 Muskelaktivität messen

Beim erstem Experiment wurden die Aktivitäten der Muskeln gemessen, einmal am Unterarm und einmal am Bizeps. Nach erfolgreichem Löten der Muscle SpikerShield Printplatte, wurde diese mit dem Arduino verbunden und der Code draufgeladen. Am Anfang gab es Schwierigkeiten, weil die Empfindlichkeit zu hoch eingestellt war und wir somit nur hohe Werte bekommen haben. Als wir das Problem identifiziert haben, waren die Muskelaktivität anhand der LEDs und auf dem Rechner auf dem Serial Monitor des Arduinos zu erkennen. Am Bizeps gab es mehr Muskelaktivitäten, da der Muskel grösser/stärker ist und nicht so eine hohe Präzision erfordert, kann das Neuron mehrere Muskelfasern steuern.



Experiment 4: Greifmechanismus

Beschreibung: Als erstes wurde versucht der Greifmechanismus mittels Muskelströme zu bewegen. Der Greifer war schon von der letztjährigen Blockwoche produziert worden und stand uns somit zur Verfügung. Das Muskel Shield wurde zusätzlich an einer Batterie angeschlossen.

Resultate: Dies ist leider gescheitert, da die Batteriespannung bezüglich fehlender Komponenten auf dem Bord nicht auf den Greifer übertragen konnten. Dadurch hat der Greifer eine zu geringe Spannung und kann dadurch nicht betrieben werden.

Erkenntnisse: Um den Greifer doch steuern zu wollen, könne man die fehlenden Komponenten, doch bei diversen Firmen kaufen.

Programmierung: Wie dir vorherigen Experiment kam die Programiierung auch von backyardbrains mit dem Namen Controlling the Claw.

Greifmechanismus


Experiment 5: PulseSensor

Beschreibung: In diesem Versuch möchte man mit einem Pulssensor die Herzfrequenz messen und über über Aurdino darstellen. Der Pulssensor ist ein Produkt der Seite- PulseSensor.com auf der Seite gibts ein Youtube Video welche als gute Anleitung dient. Um bei Aurdion über die Library die Programierung eines Pulssensor herunterzuladen.

Resultate: Der Versuch war ein voller Erfolg man kann die Ergebnisse in unserem YouTube Video Video gneau betrachten. Dort sieht man die Herzfrequenz eins Gruppenmitgliedes dargestellt.

Erkenntnisse: Wir kamen zur Erkenntnis, dass durch schon Vorprogrammierten Programmen aus der Library auch Laien sehr schnell Versuche durchspielen kann .

Programmierung: Wie schon erwähnt konnten gab es eine gute Anleitung für die Library Arduino Library Pulsesensor text

Skill Share 1: Lasercuten

Yamaha Logo

Je nach Material und Materialdicke müssen andere Parameter eingefügt werden wie zum Bespiel die Fahrgeschwindigkeit des Laser und Leistungsstärke. Diese können in einer Liste entnommen werden. Ob das Material geschnitten oder nur graviert werden soll hat auch einen Einfluss auf die Parameter. Das Motiv wird in das Programm geladen und die Grösse und Parameter können eingestellt werden. Anschliessend wird die Datei auf einem USB Stick gespeichert. Der USB Stick wird an der Maschine eingesteckt. Wichtig ist, dass man den Laserkopf für jedes neue Material mit der Metalldistanzplatte neu kalibriert. Sobald man das Material korrekt platziert hat, kann das Programm gestartet werden. Die Absauglüftung welche die giftige Stoffe des verbrennenden Materials herausfiltert muss eingeschaltet werden. Als erster Versuch wurde ein Yamaha Logo eingraviert und dieses mit einem Kreis ausgeschnitten.

Tag 3: Experimentieren

Experiment 6: Human to Human Interface

Beschreibung: In diesem Versuch möchte wir mit der Aktivitäten der Muskeln eines Proband Impulse also elektrische Signale weiter auf eine andre Person Übertragen. Der Aufbau wird mit einem Arduino-Mikrocontroller gesteuert. Ein Muscle SpikerShild wird mit dem Aurdino verbunden, welche dazu dient, die Muskel Aktivitäten zu erfassen. Die Signale werden dann auf TENS-Stimulationsgerät übertragen. Der zweite Proband bekommt dann durch den TENS elektrische stimulation, was die Nerven des Arm dazu bringen sich zu beugen.

Resultate: Der Versuch sorge für viele gelächter, da die Probanden von dem leichten Schmerz aufschreien mussten. Jeder wollte mal der Signal geber sein und auch der empfanger. Wir haben einen Kurzen Abschnitt des Experimentes auf YouTube Video festgehalten.

Erkenntnisse: Wir kamen zur Erkenntnis, dass dieses Experiment sehr fasstiznierten ist. Man kann nur durch leichte Signale schon eine grosse Kontrolle über den Körper eines andern Menschen haben. Kliengt wie ein Scienc fiction film durch schon Vorprogrammierten Programmen aus der Library auch Laien sehr schnell Versuche durchspielen kann .

Programmierung: Die Anleitung und diverse Beispiel Videos finden sie auf der Seite von BACKYARD BRAINS Human Human Interfacetext



Experiment 7: Blinzeln

Beschreibung: Mit dem Heart und Brain Spikeshield wurden die Muskelströme beim Blinzeln gemessen. Sobald der gemessene Wert über dem Treshhold von 800 liegt, wird ein Servomotor angesteuert. Dieser dreht sich um 90 Grad und wieder zurück. Dies soll später im Abschluss Projekt Wimpern bewegen, welche das Blinzeln ermöglicht.

Resultate: Das Signal der Ströme ist unten im Diagramm zu sehen. Durch das Blinzeln sind die Peaks klar ersichtlich. Man kann das auch sehr gut im YouTube Video erkennen, das es sehr schnell reagiert.

Erkenntnisse: Der erste Peak entstand durch ein blinzeln mit Anstrengung. Der Peak ist deutlich höher als bei einem normalen Blinzeln.

Programmierung: Die Programierung finden sie auf der Webseite BACKYARD BRAINS Heart and Brain SpikerShield Bundle desweiteren wurde das Porgramm für unser Zwecke leicht verändert und angepasst.


Signale


Tag 4 & 5: Prototyp & Skil Share Letion

Prototyp

Am Anfang haben wir gemeinsam in der Gruppe überlegt, was wir machen wollen. Dann haben wir per Zufall ein Vorsorgekonzepte gesehen und dachten uns es wäre doch sehr interessant. Das bestehende Konzept zu adaptieren und zu erweitern. Das Konzept von Team Dr. Octopus war eine Mechanische Iris, mit dem Laser-cuter hergestellt haben. Die Cad Daten haben sie von der Website Instructables.com


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Unsere Idee war es die Mechanische Iris mit einem Servomotor anzusteuern, der auf Licht reagiert. Dabei konnten wir auf das gewonnene Knowhow von Experiment 2 übernehmen. Zusätzlich wollen wir Wimpern über dein menschliches Zwinkern nachfahren mittels der Erfahrungen aus Experiment 3. Als erstes haben wir uns überlegt, welche Teile man übernehmen kann und welche man weiterentwickeln müssen. Als erstes entwickelten wir den Irismechanismus. Diesen haben wir im CAD auf modelliert und mit 3mm Dicken MDF-Platten gelasert. Anschliessend wurde der Wimpermechanismus entwickelt und gelasert.

CAD Baugruppe.JPG

Nach der Laserherstellung montierten wir unser Auge zusammen. Dabei gab es viel Schraub- und Kleinarbeiten auszuführen. Dabei mussten wir noch kleine Änderungen vornehmen.

Montage.jpeg

Zum Schluss testenten wir den ganzen Mechanismus. Die Ansteuerungen der Servos gab noch einige Probleme. Durch diverse Tests und Feingefühl beim Programmieren brachten wir den Mechanismus zum laufen.

Reflexion nur als beispiel text müssen wir noch selbst schreiben

Das Feedback über die Blockwoche DIY ist bei den Teammitgliedern im Großen und Ganzen sehr positiv ausgefallen.

Das freie Arbeiten ohne genaue Aufgabenstellung war für uns anfangs etwas ungewohnt und mühsam, da wir nicht wussten, was genau von uns verlangt wird. Wir sind uns vom Studium gewohnt eine genaue Aufgabenstellung zu erhalten, die zu einem gewissen Zeitpunkt gelöst werden muss. Doch mit der Zeit haben wir uns an diese Umstände gewohnt und hatten grossen Spass Experimente durchzuführen und Prototypen zu entwickeln. Auch wussten wir zu Beginn nicht, was wir mit dem vielen Material auf den Tischen anstellen sollen, doch durch diese Materialvielfalt wurde unsere Fantasie angeregt und wir hät-ten noch etliche Prototypen erstellen können. Das FabLab war für uns ein geeigneter Arbeitsort. Obwohl es im unteren Stock etwas kalt war, existier-ten dort alle Werkzeuge die wir benötigten.

Die Skill Share Sessions wurden von unserer Gruppe mit Begeisterung besucht. Es war schade, dass es Überschneidungen von gewissen interessanten Themen gab und die Verteilung der Studenten auf die einzelnen Sessions sehr unausgeglichen war. Die Meistbesuchten Skill Share Session waren 3D-Druck und Laser Cutting. Grund dafür war sicherlich der, dass diese Verfahren während der Blockwoche häufig verwendet wurden.

Im Team Babos sind wir uns einig, dass dies eine gelungen Blockwoche war. Die Erfahrungen und das neu Gelernte aus der Blockwoche können in den weiteren Studiensemester sicherlich Verwendung fin-den.


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