Difference between revisions of "Team Baboons"

From Hackteria Wiki
Jump to: navigation, search
(Gastvortrag Urs Gaudenz)
(Gastvortrag Urs Gaudenz)
Line 180: Line 180:
 
=== Gastvortrag Urs Gaudenz ===
 
=== Gastvortrag Urs Gaudenz ===
 
Neue Ideen werden heutzutage direkt patentiert um direkt Profit für sich zu generieren. Wir fanden eindrücklich, dass mit Hackteria eine kleine Gegenbewegung dagegen geschaffen wird. So ist es möglich sich in kurzer Zeit in verschiedenen Bereichen fortzubilden, was uns Urs Gaudenz mit seiner Präsentation aufgezeigt hat.
 
Neue Ideen werden heutzutage direkt patentiert um direkt Profit für sich zu generieren. Wir fanden eindrücklich, dass mit Hackteria eine kleine Gegenbewegung dagegen geschaffen wird. So ist es möglich sich in kurzer Zeit in verschiedenen Bereichen fortzubilden, was uns Urs Gaudenz mit seiner Präsentation aufgezeigt hat.
Urs Gaudenz ist der Gründer von [http://www.gaudi.ch/|GaudiLabs]. Zuvor hat Urs an der technischen Hochschule in Lausanne das Masterstudium im Bereich Mikrotechnologie absolviert. So vermittelt Herr Gaudenz mit grossem Engagement Wissen im Bereich Elektronik, Mechanik sowie Informatik. Zusätzlich inspiriert er die Zuhörer mit neuen Ideen die er selbst Entwickelt hat. Zusätzlich stellt Herr Gaudenz die  interessante Open Soruce Quelle wie https://www.thingiverse.com/. vor.  
+
Urs Gaudenz ist der Gründer von http://www.gaudi.ch/|GaudiLabs. Zuvor hat Urs an der technischen Hochschule in Lausanne das Masterstudium im Bereich Mikrotechnologie absolviert. So vermittelt Herr Gaudenz mit grossem Engagement Wissen im Bereich Elektronik, Mechanik sowie Informatik. Zusätzlich inspiriert er die Zuhörer mit neuen Ideen die er selbst Entwickelt hat. Zusätzlich stellt Herr Gaudenz die  interessante Open Soruce Quelle wie https://www.thingiverse.com/. vor.  
 
Weiter Information sind auf seiner Homepage http://www.gaudi.ch/GaudiLabs/?page_id=50 vorzufinden.
 
Weiter Information sind auf seiner Homepage http://www.gaudi.ch/GaudiLabs/?page_id=50 vorzufinden.
  

Revision as of 12:59, 22 September 2022

Closeup-shot-hamadryas-baboon-field-sunny-day-against-green-background 181624-59146.jpg

Abstract

Einleitung

Im Rahmen der Blockwoche Medizintechnik DIY entwickeln die Studierenden mit den durch das FabLab zur Verfügung gestellten Workshops diverse Produktideen. Die Gruppen bestehen aus interdisziplinären Studiengängen. Ziel dieser Blockwoche ist die Erstellung und Kreation neuer Produkte aus den Materialien des vom FabLab bereitgestellten Produkten. Diese bestehen sowohl aus elektrischen Komponenten wie das Arduino bis hin zu Elementen des 3D-Drucks und des Lasercuttens. Zur Realisierung der Projekte ist es an den Studierenden selbst, welche Materialien sie dafür benützen wollen. Hilfe kann jederzeit bei den Betreuenden Personen geholt werden. Die Blockwoche findet vom 12. bis 17. September 2022 an der Hochschule Luzern Technik & Architektur statt. Gearbeitet wird mit dem "Do it yourself" Prinzip.

FabLab

Personal Digital Fabrication – Die Herstellung von persönlichen Dingen mittels moderner computergesteuerter Technik. Das Konzept ist simpel: In einer High-Tech Werkstatt können beliebige Ideen zu hochwertigen Prototypen konstruiert und visualisiert werden. Dies mit alltagserhältlichen Mittel schnell, einfach und ohne grosse Vorkenntnisse und somit für jeden zugänglich.

FabLabs finden sich überall auf der Welt vor. Von Afrika über Europa bis hin in den Asiatischen Raum. Im weltweiten Netzwerk tauscht man sich über weite Strecken hinweg aus und teilt Erfahrungen und Wissen sowie Fragen und Ideen mit anderen Personen aus. Weitere Informationen findet man unter: https://fablab-luzern.ch/

Bekannt ist das FabLab Luzern für die folgenden Geräte:

  • Laser Cutter: Typ AKJ-6090 von Acctek: Bearbeitungsfläche 900 x 600 mm
  • 3D-Drucker  : Typ 3 x Original+ & 4 x Ultimaker2+
  • CNC Fräse  : Typ PA8050

Öffnungszeiten

Tag Öffnung Schliessung
Dienstag 10:00 Uhr 21:00 Uhr
Mittwoch 10:00 Uhr 21:00 Uhr
Donnerstag 10:00 Uhr 21:00 Uhr

Teammitglieder


Alejandro Villatoro (Vollblut Tüfftelkönig und inspirierter Beyblader) 
Simon Steiner (CAD-Maschinen-Freak und geübter Rätsellöser )
Alexander Hottinger (hingebungsvoller Kaffee- und Lötmeister)


Die Teammitglieder haben diesen Kurs besucht, da er ihnen von Vorgänger empfohlen wurde und sie sich durch die Beschreibung des "Do it yourself" Prinzip angesprochen fühlen. Die Baboons empfehlen den Kurs jedem weiter, der gerne etwas neues dazu lernt, einen freien Umgang mit Werkzeug geniesst, die er/sie noch nicht gut kennt und dennoch das Lifestyleprinzip des "Do it yourself" praktizieren will und gerne die Fantasie anregt.

Skill Share Sessions

Vortragsliste

Die Studierenden wählen aus einem Pool von Ideen die beliebtesten Ideen aus. Jeder kann sich für den Vortrag für den er sich am meisten interessiert eintagen.

Pumpspeicherkraftwerk

Schlössli knacken

Mit Hilfe eines Dietrich Set wird der Aufbau der Schlössli und deren Mechanismus gezeigt. Die Studierenden haben die Möglichkeit, sich selbst am "Knacken" der Schlössli auszuprobieren.

Die Einführung hat Alejandro durchgeführt. Deshalb wurde hier dieser zusätzliche Theorieblock aufgeführt.
Um die dazugehörige Präsentation nochmal anzuschauen klicke hier.

Arduino

Die Präsentation zeigt den Aufbau diverser Microcontroller und vergleicht diese in ihrer Fähigkeit und deren Komponenten.

female anatomy pleasure

Der Vortrag beinhaltet diverse Videos über den Aufbau der Vagina und in welchen Ländern in die Anatomie der Frau bewusst eingegriffen wird, um ihre Lust zu begrenzen. Dazu wurden verschiedene Museen und Künstler gezeigt, welche sich mit dem Thema befassen.

Experimente

Aus einem Bausatz wurde ein Muscle SpikerShield von Backyard Brains zusammen gelötet. Mithilfe eines Arduinos und den dazugehörigen LED's konnte so in der Arduino-Umgebung IDE die Intensität des Unterarmmuskels gemessen und dargestellt werden. Die X-Achse stellt den Zeitverlauf dar und auf der Y-Achse wird die Intensität angezeigt. Die Skalierung der Achsen kann im Programm angepasst werden. Für unsere Kurve eignete sich der Wert 700 als optimales Maximum.

Fortgeführt wurde das Experiment, indem ein Lautsprecher an den blauen Stecker anschlossen wurde. So ist es möglich die aufgezeichnete Intensität akustisch mit einem Rauschen wahrzunehmen. Mit Kopfhörer war nichts zu hören. Dies ist auf den kleinen Lautstärkenpegel zurückzuführen.

Hauptprototyp

Neck Romancer

Nach einem Input von Marc kam das Team direkt auf die Idee in Richtung Entspannung zu gehen. Einer der ersten umsetzbaren Ideen war eine Nackenmassage. Mithilfe einer Befestigung am Hals und Stepmotoren werden ovale Massageteile entspannend dem Nacken entlang geführt die leichten Druck aufbauen.

Relativ schnell wurde sich an das Design der Druckpads gesetzt. Da diese 3D gedruckt werden, konnte während dem Drucken schon an den nächsten Schritten gearbeitet werden.

Ein weiches Material eignete sich super um die Halsbefestigung möglichst angenehm zu gestalten. Ein Naturfilz aus dem Restmaterial bat sich perfekt an. Dieser wurde auf die richtige Grösse zugeschnitten und mit Aussparungen für die Druckspads versehen.

Nachdem sich herausgestellt hat, dass die vorgesehenen Stepmotoren zu wenig Drehmoment aufbringen konnten (siehe Tagesjournal zum Donnerstag), wurde auf Servomotoren gewechselt. Diese werden über ein Arduino Nano angesteuert. Das dazugehörige Programm wurde in der Arduino IDE Umgebung in C programmiert. Die Druckpads drehen in einem 180° Winkel vorwärts und zurück um einen massierenden Effekt zu bewirken. Der Code dazu wird unten gezeigt.

#include <Servo.h>

Servo servoLinks;
Servo servoRechts;  

int pos = 0;    
int delayVal=1000;

void setup() {
  servoLinks.attach(5);
  servoRechts.attach(3);
}

void loop() {
  servoLinks.write(180);
  servoRechts.write(180);
  delay(delayVal);

  servoLinks.write(0);
  servoRechts.write(0);
  delay(delayVal);

}

Als Stromquelle wurde auf eine Powerbank gesetzt, da Batterien die notwendige Leistung nicht aufbringen konnten. Diese werden mit einem langen Kabel mit dem Neck Romancer verbunden, um diese ablegen zu können, ohne dass das Gewicht um den Hals befestigt werden muss.

Schlussendlich wurden alle Komponenten zusammengelegt und deren Position am Neck Romancer bestimmt.

Mit einem Klettverschluss an der Halsbefestigung schmiegt sich der Neck Romancer optimal am Hals an und ermöglicht zusätzlich die Intensität der Druckpads am Nacken zu verändern. Dadurch dass die Motoren ebenfalls mit Klettverschluss angebracht sind, ist es auch möglich die drückende Form der Druckpads zu variieren.

Kleine Prototypen

Reflexion Inputs

Gastvortrag Urs Gaudenz

Neue Ideen werden heutzutage direkt patentiert um direkt Profit für sich zu generieren. Wir fanden eindrücklich, dass mit Hackteria eine kleine Gegenbewegung dagegen geschaffen wird. So ist es möglich sich in kurzer Zeit in verschiedenen Bereichen fortzubilden, was uns Urs Gaudenz mit seiner Präsentation aufgezeigt hat. Urs Gaudenz ist der Gründer von http://www.gaudi.ch/%7CGaudiLabs. Zuvor hat Urs an der technischen Hochschule in Lausanne das Masterstudium im Bereich Mikrotechnologie absolviert. So vermittelt Herr Gaudenz mit grossem Engagement Wissen im Bereich Elektronik, Mechanik sowie Informatik. Zusätzlich inspiriert er die Zuhörer mit neuen Ideen die er selbst Entwickelt hat. Zusätzlich stellt Herr Gaudenz die interessante Open Soruce Quelle wie https://www.thingiverse.com/. vor. Weiter Information sind auf seiner Homepage http://www.gaudi.ch/GaudiLabs/?page_id=50 vorzufinden.

Pflichtlektüre & Videos

Zur Pflichtlektüre gehört die Einführung ins "FabLab". DIE FABLAB CHARTA liefert eine grobe Beschreibung, um was es sich bei einem "FabLab" handelt, was es dafür braucht und welche Verantwortlichkeiten bei der Benützung eingehalten werden müssen. Hier wird auch Festgehalten, an wen die Rechte übergehen, bei der Erstellung neuer Produkte. DIE FABLAB CHARTA beinhaltet sowohl die im "FabLab" zur Verfügung gestellten Maschinen, Angebote, Projekte sowie die Öffnungszeiten. Das "FabLab" verfolgt die Ideologie "dream it, make it, share it". Die Informationen werden in deutsch, französisch und englisch angeboten.

Des weiteren beinhaltet die Pflichtlektüre das Paper "Biotechnologie für alle". Ein wichtiges Element "Do it yourself, in der Bioanalytik". Selbermachen und begreifen ist oberstes Ziel. Es geht darum, dass entwickeltes in selbstgebauten Tüftellaboren auf einer Plattform zusammengefasst und als "Open Source" für alle erhältlich ist. Die Strategie des "Hackens", wie im Artikel genannt, ist integraler Bestandteil solcher Labore. Die Idee: Günstige, bereits auf dem Massenmarkt produzierte technisch hochstehende Geräte können für neuartige, labortüchtige Funktionen auseinandergebaut und zu neuen selbstentwickelten Ideen ummodelliert werden. Wo Wissen und Gelder für hochinnovative teure bioanalytische Analytik fehlt, wird mit Hilfe von Workshops das Selbermachen auf ein neues Level gebracht und neue Geräte und Ideen entwickelt. Elementare Idee des Projekts, sogenannte Tüftellabore mit wissenschaftlichem Wissen zu kombinieren. Der Aufbau solcher einstigen Garagelaboren ist elementarer Baustoff der DIY-Philosophie.

Was ist "Hackteria"? Hackteria ist ein Netzwerk von Menschen, welche die DIY (Do-it-yourself)-Philosophie praktizieren und sich sowohl für Kunst und Design als auch für interdisziplinäre Zusammenarbeit interessieren. Das Netzwerk wurde 2009 von Yashas Shetty, Andy Gracie und Marc Dusseiller gegründet und erstreckt sich über ein Universum von Ideen. Vom Wissenschaftler, Ingenieure und Künstler bis hin zum Feinschmecker ist alles vorzufinden. Hackteria [[1]] ist weltweit tätig und basiert auf einer Webplattform und dem darin enthaltenem Wiki für den weltweiten Wissensaustausch, der für jeden zugänglich ist. Hackteria wiederspiegelt die Idee der Dezentralit, in dem es Leute aus verschiedenen Orten der Welt mit verschiedenen vorlieben und vorkenntnissen zusammenzuführen will um neues zu erschaffen und Bildung zu fördern, ohne dafür offizielle Labore und Institutionen nützen zu müssen. Hackteria versucht das Problem der fehlenden Interoperabilität der einzelnen Systeme zu lösen

Videos: Der Wissenstransfer der oben genannten Plattform streckt sich bis hin zu TED-talks, indem elektrophysiologische Messmodule von Greg Gage erklärt werden.

Es stehlt sich die Frage: Was ist "Open Source"? Diese Frage wird im folgenden Video mit hilfe von Legos erklärt.

Des weiteren gibt es Tools, wie was ein Arduino alles kann. Im folgenden Video ist eine sehr gute Einführung für Beginner zu finden.

Im Hackteria findet sich auch "Tools" für den 3D Druck.

Diverse Tüftler entwickeln hier schon seit Längerem DIY-Medtechgeräte und stellen die Bauanleitung dafür ins Netz. Die Corona-Pandemie hat diesen Trend noch einmal mehr beflügelt. Besonders begeistert hat das Team "Baboons" die Interoperabilität und das Open Source Modell des Hackteria, sowie den weltweiten simplen Zugang und die diversern einfach erklärten Tools auf der Seite. Von Mikroskopen über Mikrofluidik bis hin zu Testgeräten für die Wasserqualität ist alles zu finden.

Gastvortrag Paula Pin

Mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihren vielen Reisen in verschiedene Länder konnte Paula spannende Eindrücke in ihre Aktivitäten und Projekte als künstlerische Aktivistin geben. Da viele Informationen in kürzester Zeit geteilt werden wollten, wurde gegen Schluss alles fast ein wenig unübersichtlich. Wenn man alles in Ruhe nochmal durchschauen möchte, findet man mit den folgenden Links weitere Details.

http://paulapin.net/

http://jellypin.hotglue.me/

Gastvortrag Christian Gehringer

Das grosse Ziel dieses Inputs, war es den Studierenden zu vermitteln, dass es wichtig ist bei der Entwicklung auch die Seite der Verbraucher zu betrachten. Oft werden neue Technologien entwickelt die am Schluss durch ihr zu kompliziertes Handling nicht zur Anwendung kommen. Als Arzt und Forscher im Bereich Biomedizin hat Christian Gehringer zusätzlich viel über seine Erkenntnisse und Erfahrungen in diesem Gebiet erzählen können.

Arbeitsjournal

Montag

Nach einer kleiner Vorstellungsrunde werden kleine Gruppen aus 3-4 Studierenden gebildet. Nach kurzer Einführung in die Blockwoche und ins FabLab, dürfen die Studierenden sich direkt ans Löten machen. Dafür dient ein Muscle SpikerShield.
Der Nachmittag begann mit einer Einführung in Hackteria von Marc und einem Gastvortrag von Urs Gaudenz. So gab es spannende Eindrücke in seinen Werdegang und Hackteria wurde detaillierten vorgeführt. Der Tag endete mit weiteren Arbeiten mit dem Muscle SpikerShield und dem dazugehörigen Arduino.

Dienstag

Am Morgen hatten wir noch Zeit das Muscle Spiker Shield zu vervollständigen. Zu erst hatte es einen überbrückten Kontakt, anschliessend leider noch einen Wackelkontakt. Während Alejandro das Debugging durchgeführt hat, haben Simon und Alexander mit dem Wiki begonnen. Wenn im Wiki mehrere Personen Kapitel bearbeiten kommt es zu konflikten. Dies passiert wenn jemand eine Seite bearbeitet und währenddessen eine andere Person etwas bearbeitet hat. Deshalb gibt es den folgenden Trick:

  1. Text schreiben
  2. Text kopieren
  3. Bearbeiten abbrechen
  4. Abschnitt erneut bearbeiten
  5. Text einfügen und direkt abspeichern

Am späten Morgen wurden noch die Themen für den Wissensaustausch bestummen.
Die ausgewählten Themen sind:

  • Pumpspeicherkraftwerk / ESP Einführung
  • Schlösser Knacken / Female Pleasure
  • Kartenspielen / Aufbau Arduino

Am Nachmittag gab es eine Einführung zum Lasercutting und 3D Drucken. Mit dieser Einführung haben wir die Möglichkeit auch nach der Blockwoche die Geräte zu bedienen. Besonders spannend war der Lasercutter, da diese Geräte im Hobbybereich noch kaum zur Verfügung stehen.

Mittwoch

Der ganzen Morgen wurde mit verschiedenen Skill Share Sessions verbracht. Da die Skill Share Sessions ausgesucht werden konnten, wurde der Vormittag eine sehr interessante Möglichkeit Wissen von Mitstudenten übermittelt zu bekommen und Neues zu lernen.
Nach dem Mittag begann die Gruppe nach einem kleinen Input Referat die Ideensuche für den ersten Prototypen. An diesem wurde den Rest des Tages gearbeitet.

Donnerstag

Dieser Tag war hauptsächlich für die Umsetzung des Prototypen vorgesehen. Im Verlauf des Projekten kamen immer wieder neue Erkenntnisse und kleine Änderungen dazu. Viel Zeit ging verloren, nachdem von Steppermotoren auf Servomotoren umgestellt werden musste. Der Grund dafür ist das kleine Drehmoment der Stepmotoren und somit konnte die notwendige Kraft für die Massage nicht aufgebracht werden.
Ebenfalls gab es komplikationen mit Spannungsversorgung. Sowohl die 9V als auch 4 1.5V AA Batterien haben eine nicht konstante Spannung geliefert. Deshalb haben wir auf die Powerbank umgestellt. Sie liefert eine bessere Spannung. Trotzdem spinnt es manchmal und schaltet nach ca. 30s aus. Da es nur ein Prototyp ist, ist dieser Fehler akzeptabel

Freitag

Nach dem Abschluss des Prototypen am Vortag, konnten andere kreative Tätigkeiten ausgeübt werden.

Samstag